1. Mainzer Minigolf-Club e.V. 1964

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Vier Medaillen für Deutschland, davon zwei für den MGC

An diesem Freitag stand die Senioren-WM ganz im Zeichen der Medaillenvergabe im Strokeplay. Mit vier weiteren Medaillen nach dem doppelten Team-Triumpf am Vortag konnte das deutsche Team seine Bilanz nochmals kräftig aufpolieren.


Alice auf dem Weg zur Goldmedaille!

Silber im Einzel der Seniorinnen ging an Alexandra von dem Knesebeck (Göttingen), Bronze bei den männlichen Senioren an Tim Clasen (Wesel).


Roman Kobisch, Heinz Weber (A), Tim Clasen

Für die weiteren Medaillen, einmal Silber, einmal Gold, zeichneten die Mainzer, namentlich Familie Kobisch, verantwortlich. Roman sicherte sich Einzelsilber nach einem packenden Zweikampf mit dem Österreicher Heinz Weber. Lediglich um zwei Schläge musste er sich gegen Weber nach insgesamt 12 Durchgängen geschlagen geben.

Sandra von dem Knesebeck, Alice Kobisch, Claudia Schuster (A)

Noch besser machte es Alice, die aufgrund einer überragenden Leistung auf den Filzbahnen am Ende mit drei Schlägen Vorsprung die Goldmedaille holte. Nach ihrem schon 1993 erspielten Weltmeistertitel bei den Damen war dies ihre zweite WM-Goldmedaille.

Geschafft! Zweimal Gold für Senioren-Nationalteams!

Es hatte sich schon nach dem ersten Wettkampftag angedeutet und auch am zweiten ließen die deutschen Seniorenteams nichts mehr anbrennen. Am Ende hatten die deutschen Damen rekordverdächtige 49 Schläge Vorsprung vor Österreich, weitere 12 dahinter landeten die Tschechinnen. Die Entscheidung fiel im ersten Durchgang des zweiten Tages auf den Filzbahnen, als die deutschen Damen Nicole Warnecke, Alexandra von dem Knesebeck und Alice Kobisch eine 75er-Teamrunde auf den Filz zauberten. Die Vierte im Bunde, Susi Bremicker, brauchte nicht ins Geschehen einzugreifen, so souverän agierten die drei Erstgenannten.


So sehen Siegerinnen aus …

Bei den Männern fiel die Entscheidung nicht ganz so deutlich. Dennoch ist ein Vorsprung von 35 Schlägen auf den Mitfavoriten Schweden durchaus bemerkenswert. Österreich belegte bei den 6er-Teams den Bronze-Rang, weitere 19 Schläge hinter Schweden.


… und so Sieger!

Am morgigen Freitag werden die neuen Weltmeister im Strokeplay, der „altbekannten“ Schlagzahlwertung ermittelt. Zunächst sind zwei Zwischenrunden auf beiden Bahnsystemen zu absolvieren, danach qualifizieren sich 15 Männer und neun Damen für die finale Doppelrunde. Momentan liegen alle deutschen Männer innerhalb dieses ‚Cuts‘, bei den Frauen muss Susi Bremicker in der Zwischenrunde zwei Punkte auf die vor ihr liegenden Österreicherinnen gutmachen.

An der Tabellenspitze der Damen liegt derzeit Alice Kobisch, einen Schlag vor der Göttingerin Alexandra von dem Knesebeck. Dahinter klafft bereits eine Lücke von 15 Schlägen, so dass man davon ausgehen kann, dass Gold und Silber in Deutschland bleiben werden. Bei den Männern führt der Österreicher Heinz Weber das Klassement an, zwei Schläge dahinter folgen Tim Clasen (Wesel) und der Mainzer Roman Kobisch. Prognosen über den Ausgang sind dabei schwierig, da die Schlagabstände längst nicht so groß sind, wie bei den Damen.

Bei Halbzeit beide deutschen Teams in Führung

So darf es weitergehen: Je zwei Durchgänge auf Filz- und Miniaturgolf sind bei der Senioren-Weltmeisterschaft in Wanne-Eickel absolviert und beide deutschen Teams liegen recht deutlich an der Spitze der Teilnehmerfelder.

Die Damen zeigen bislang eine sehr konstante Teamleistung, zwischen Nicole Warneckes (Wolfsburg) Resultat (108) und der besten Deutschen, Alice Kobisch vom 1. MGC Mainz (105) liegen gerade mal drei Schläge, dazwischen hat sich noch Alexandra von dem Knesebeck (Göttingen) mit 106 Zählern geschoben. Alle drei liegen damit in Medaillennähe, genauer gesagt, auf den Plätzen zwei bis vier. Ersatzspielerin ist Susi Bremicker vom MGC Dormagen-Brechten. Team Deutschland hat derzeit einen Vorsprung von 16 Schlägen auf Österreich, weiter 11 liegen die Niederlande auf Rang drei zurück.


Alice kritisch beobachtet von Roman …

Bei den Männern zauberten die Deutschen in der ersten Runde auf Filz gleich mal eine 160er-Teamrunde auf den Belag. Dies sollte am ersten Tag das Bestergebnis auf FIlz bleiben. Im Team stehen Tim Clasen, der mit 92 Schlägen das Einzelklassement anführt, Markus Büdenbender (beide Wesel), Robert Hahn (Ludwigshafen), Michael Neuland (Dormagen-Brechten) sowie die beiden Mainzer Roman Kobisch und Markus Janßen. Ersatzmann ist Stefan Müller aus Kerpen.

Auch die erste Runde auf Eternit ging klar an Deutschland, so dass man gegen die stark eingeschätzten Schweden bereits einen 23-Schläge-Vorsprung herausholen konnte. In Runde drei gelang es den Skandinaviern, vier davon zurückzuholen, doch im letzten Durchgang des Tages auf Miniaturgolf konnten sich das deutsche Team nochmals um drei Zähler gegenüber der ersten Runde steigern, und damit den Vorsprung wieder auf schließlich 22 Punkte ausbauen. 14 Schläge hinter Schweden belegt Österreich im Zwischenklassement Rang drei.


Skeptisch?

Roman Kobisch startete mit einer 53er-Doppelrunde verhalten ins Turnier, steigerte sich dann aber enorm und absolvierte die beiden letzten Runden mit nur 41 Schlägen, 22 auf Filz und 19 auf Eternit. Mit 94 Schlägen liegt er damit auf einem geteilten zweiten Rang. Die weiteren deutschen Resultate: Robert Hahn 96, Markus Büdenbender 101, Michael Neuland 102, Markus Janßen 103, Stefan Müller 105 Schläge.

Die Zwischenergebnisse im Einzel sind natürlich bis morgen abend völlig uninteressant. Zuerst gilt es nämlich, die Teamweltmeistertitel unter Dach und Fach zu bringen. Unaufmerksamkeiten dürfen sich beide Teams dabei nicht erlauben.

 

Jugend-WM in Murnau

Nach den ersten acht Durchgängen der Jugendweltmeisterschaften der Minigolfer im bayerischen Murnau führt Robin Dickes die U21-Wertung der männlichen Junioren an. Mit 199 Schlägen hat er einen Vorsprung von drei Zählern vor dem Schweizer Maxime Bugnion.

Bei den männlichen U19-Junioren liegt ein zukünftiger Mainzer vorn: Kenny Marc Schmeckenbecher vom MC Lüdenscheid führt das Feld mit tollen 186 Schlägen an und zeigte jetzt schon das riesige Potential, das in ihm steckt.

Das Juniorenteam sicherte sich mit einer überragenden Leistung und 87 (!) Schlägen Vorsprung vor Österreich den Weltmeistertitel, Bronze ging an Tschechien. Bei den Mädchen holten die Tschechinnen Gold, am Ende nur fünf Schläge vor dem deutschen Team.

Start morgen: Senioren-WM in Wanne-Eickel

Auch der internationale Terminplan der Minigolfer hatte unter der Corona-Pandemie zu leiden. Bereits für 2020 war die erste Ü45-Weltmeisterschaft geplant, jetzt endlich kann dieses Großereignis gestartet werden. Austragungsort sind die Filzgolf- und Miniaturgolf-Anlagen im Funpark Wanne-Eickel.

Am Start sind drei Akteur*innen aus Mainz, die vom vierten Mainzer im Bunde, dem Chefcoach Michael Bamberg, betreut werden.

Bei den Seniorinnen tritt Alice Kobisch für den MGC an. Bei der letzten Senioren-Europameisterschaft, die 2019 in Predazzo (Italien) ausgetragen wurde, konnte sich die Mainzerin den Titel im Strokeplay, der üblichen Schlagzahlwertung, sichern. Auch die beiden Mainzer Männer kehrten nicht ohne Medaillen aus Predazzo zurück. Markus Janßen holte Silber im Strokeplay, Roman Kobisch schaffte sogar Gold im Matchplay (Lochwettspiel) durch ein klares 6:1 im Endspiel gegen den Schweden Christer Söderlund. Und nicht zu vergessen: Beide Teams, sowohl die Damen als auch die Herren holten in Italien ebenfalls die Goldmedaillen.


Bereit!

Bei der Erstauflage einer Weltmeisterschaft für Minigolf-Senioren ist die Erwartungshaltung
daher ganz auf Gold ausgerichtet. Allerdings wird sicher Schweden ein bärenstarker Gegner sein, da neben Eternit eben auch Filz, der erklärte Lieblingsbelag der Skandinavier,  gespielt wird. Man darf auf interessante Wettkämpfe gespannt sein.

Zeitgleich Jugend-WM in Murnau mit Mainzer Beteiligung

Bei den Jugendweltmeisterschaften im bayerischen Murnau gibt es in diesem Jahr auch wieder eine U21-Wertung. Dabei ist der für den MGC spielende Robin Dickes mit von der Partie. Ein bisschen schade, dass keine weiteren Mainzer am Start sind.

Ebenfalls zeitgleich: Beton-DM in Neheim-Hüsten

Parallel zur Senioren-WM findet in Neheim-Hüsten die Deutsche Meisterschaft auf
Betonbahnen statt. Einziger Teilnehmer des 1. MGC Mainz ist dabei Joachim Eichhorn, der in der Altersklasse 2 (ab 58 Jahre) antritt.

Silber und zwei mal Bronze im Matchplay

Auch am Schlusstag der Deutschen Meisterschaften gab es im Mainzer Lager Grund zur Freude.  Im Damenwettbewerb mussten leider mit Nicole Gundert und Alice Kobisch beide Mainzerinnen im unteren Teil der Setzliste antreten. Dies sorgte für ein Aufeinandertreffen im Viertelfinale. Dort siegte Alice mit 6:3, scheiterte dann aber im Halbfinale an der späteren Überraschungssiegerin Michaela Krane aus Neheim mit 4:1. Bronze für Alice Kobisch.

Das gleiche Kunststück gelang Markus Janßen, der in der oberen Hälfte der Setzliste startete und den Homburger Sascha Spreier, den Hamburger Martin Stöckle und den Darmstädter Achim Braungart-Zink bezwang. Im Halbfinale unterlag er gegen Dennis Kapke, der in der ersten Runde den Mainzer Robin Dickes aus dem Weg räumte. Ebenso Endstation für Silvio Krauss und Marcel Noack in der zweiten Runde. Bin ins Finale schaffte es aber Lukas Neumann, der dort immer in Führung liegend, an der vorletzten Bahn den Ausgleich gegen Dennis Kapke aus Dormagen hinnehmen musste. An der zweiten Stechbahn entschied sich das Finalmatch dann gegen den Mainzer Lukas Neumann.

Trotzdem eine tolle Bilanz aus Mainzer Sicht. In jedem Wettbewerb Edelmetall für den rheinhessischen Verein.

Bronze und Silber im Strokeplay

Zwei weitere Medaillen für die Akteur*innen des 1. MGC Mainz auf der Habenseite: Zunächst holte Alice Kobisch Bronze im Dameneinzel, danach sicherte sich Marcel Noack Silber bei den Herren. Auch diesmal waren die Titelentscheidungen echte Krimis.

Bei den Damen ging Alice Kobisch als Zweite in die Zwischenrunde, acht Schläge hinter Melanie Hammerschmidt (Homburg) und einen vor Sarah Schumacher (Dormagen-Brechten). In der Zwischenrunde konnte Melanie ihren Vorsprung auf 10 Zähler ausbauen, zwischen Alice und Sarah änderte sich erstmal nichts. Die vorletzte Runde auf Eternit brachte für Alice eine 20, Melanie 22 und Sarah 21 Schläge. In der abschließenden Runde auf Filz überschlugen sich dann die Ereignisse. Alice spielte solide 31 Schläge, die am Ende aber „nur“ für die Bronzemedaille genügen sollten. Das „nur“ steht absichtlich in Anführungszeichen, denn Alices Leistung ist kaum hoch genug einzuschätzen, vergleicht man ihr Alter (an dieser Stelle darf einmal über das Alter einer Frau gesprochen werden) mit dem der direkten Konkurrentinnen. Das Rennen um Gold und Silber nahm noch eine überraschende Wendung, denn Melanie Hammerschmidt startete sehr schlecht in die Finalrunde, wogegen Sarah Schumacher eine Toprunde erwischte und Schlag um Schlag ihres 10-Punkte-Rückstands aufholte. Auf den letzten beiden Bahnen zog sie dann um einen Schlag an Hammerschmidt vorbei und sicherte sich die Goldmedaille!


Geschafft! Bronze im Dameneinzel für Alice Kobisch …

Ähnlich spannend verlief der Herrenwettbewerb, bei dem Yannick Müller (Hardenberg) vor der letzten Runde vier Schläge Vorsprung vor Marcel Noack und einen weiteren vor seinem Hardenberger Teamkameraden Sebastian Piekorz hatte. Die beiden Verfolger starteten mit zahlreichen Assen in die letzte Runde, während Müller einen eher zähen Start erwischte. So schmolz sein Vorsprung schnell zusammen, nach 16 gespielten Bahnen erreichte Marcel den Gleichstand. Doch mit einem Ass an der vorletzten Bahn, das Marcel nicht kontern konnte, holte sich Müller den entscheidenden einen Schlag Vorsprung. Mit sogar drei Assen auf den letzten drei Bahnen kam Sebastian Piekorz auch noch bis auf einen Schlag an Marcel heran. Hinter diesem Trio klaffte dann eine Lücke von sechs Schlägen.


… und Silber für Marcel Noack im Herreneinzel

Die weiteren Platzierungen der Mainzer Akteure: Nicole Gundert wurde 10. bei den Damen, Silvio Krauss belegte Platz 12 bei den Herren. Markus Janßen und Miro Stoparic belegten die Plätze 21 und 33. Roman Kobisch verzichtete auf die Teilnahme an der Zwischenrunde.

Gold und Silber für MGC-Teams

Die Mannschaftswettbewerbe bei der Minigolf-DM in Schriesheim sind entschieden. Dabei holte die BGS Hardenberg Team-Gold bei den Männern (knapp) vor dem Team des 1. MGC Mainz. Wirklich knapp ging es bei den Damen aus, hier konnte sich Team Mainz zum 20. Mal den Titel eines deutschen Meisters sichern, allerdings nur einen einzigen Schlag vor dem MGC Dormagen-Brechten.

Das oben ironisch in Klammern gesetzte „knapp“ hat natürlich Gründe. Selten hat ein Team eine DM so dominiert wie die „Hardis“, die am Ende stolze 66 Schläge Vorsprung auf den 1. MGC hearusgespielt hatten. Erst in den letzten beiden Eternit-Durchgängen gelang es den Mainzern, überhaupt mal ein paar Schläge auf Hardenberg gutzumachen. Davor bzw. dazwischen musste man aber einmal 18 und, mit der besten eigenen Runde, einmal sogar 24 Schläge auf Filz abgeben. Nach einer 168 in Runde fünf steigerten sich die Westfalen nochmals um unglaubliche 10 Zähler in Runde sieben. Da auch am ersten Wettkampftag schon alle Runden an Hardenberg gingen, konnte man aus Mainzer Sicht nur absolut neidlos zu dieser Machtdemonstration gratulieren!

Auch nach hinten waren die Schlagabstände groß. Auf dem Bronzerang landete die SG Arheilgen mit 31 Schlägen Rückstand zum MGC-Team. Dahinter tat sich eine 76 Schläge große Lücke zum MGC Dormagen-Brechten auf, der seinerseits „nur“ 27 Schlag vor dem Niendorfer MC landete.

Gänzlich anders ging das Duelle um Gold und Silber bei den Damen aus. Nach dem ersten Wettkampftag hatte sich der 1. MGC zwar einen 15-Schläge-Vorsprung vor den Dauerrivalinnen aus Göttingen erspielt, doch eine nicht geplante Einwechselung brachte das Konzept etwas ins Wanken. Steffi Blendermann, die Führende nach dem ersten Tag, musste aus persönlichen Gründen nach Hause, so dass Yvonne Klukas, nach Tag eins schlaggleich mit Blendermann, „ins kalte Wasser geworfen“ wurde. Ihre Auftaktrunde geriet daneben, genauso wie Runde eins von Nicole Gundert, so dass der MGC Dormagen-Brechten sich heranpirschen konnte. Göttingen hatte sich da schon aus dem Gold-Silber-Rennen verabschiedet und holte am Ende sicher Bronze.

Auch die beiden Folgerunden gingen an die Dormagenerinnen, so dass aus der komfortablen Führung plötzlich ein Rückstand von sieben Schlägen wurde. Genau diese sieben holte Yvonne gegen Vanessa Peucker heraus. Nicole Gundert und Anne Bollrich lieferten sich ein totes Rennen, so dass die Entscheidung zwischen der Dormagener Schlussspielerin Sarah Schumacher und Alice Kobisch fallen musste. Alice machte es an der Schlussbahn noch einmal extra spannend, als sie den ersten von zwei Matchbällen nicht verwandeln konnte. Der Zweite war dann drin, Gold mit einem einzigen Schlag Vorsprung vor Dormagen-Brechten – die Freude war natürlich riesig!

12 Mainzer bei Minigolf-DM

Wenn am kommenden Mittwoch die Deutschen Minigolf-Meisterschaften in Schriesheim beginnen, geht der 1. MGC Mainz mit der größten Delegation an den Start. Mit 12 Teilnehmer*innen übertrifft der Club den MGC Dormagen-Brechten, der mit 11 Akteur*innen das Rennen um die Medaillenränge angeht.

Gespielt wird auf Filz und Eternit. Neben der üblichen Wertung der Allgemeinen Klassen, für die auch Senioren und Jugendliche melden dürfen, gibt es erstmals eine U23-Wertung. Vielleicht als Ausgleich dafür gedacht, dass Corona vielen Jugendspielern die letzten Karrierejahre in der Jugend „geraubt“ hat?

Zunächst stehen aber die Teamwertungen im Vordergrund. Die beiden ersten Turniertage stehen ganz im Zeichen der Entscheidungen bei den Damen- und Herrenteams. In beiden Wertungen ist der 1. MGC vertreten. Sowohl bei den Damen als auch bei den Herren tritt der Club in Bestbesetzung an.

Das Damenteam besteht aus Steffi Blendermann, Yvonne Klukas, Nicole Gundert und Alice Kobisch. Die stärksten Konkurentinnen stammen aus der Nordgruppe der 1. Bundesliga. Sowohl der MGC Göttingen als auch der MGC Dormagen-Brechten werden versuchen, dem MGC auf dem Weg zum 20. Titelgewinn „in die Suppe zu spucken“. Und auch die Spielgemeinschaft Oberkochen/Hilzingen/Homburg möchte sicher ein Wort bei der Medaillenvergabe mitreden.

Im Männerteam stehen Lukas Neumann, Silvio Krauss, Robin Dickes, Roman Kobisch, Reto Sommer, Marcel Noack und Markus Janßen. Hier darf man auf das „ewige Duell“ der Mainzer mit der BGS Hardenberg gespannt sein. Damit sind aber noch nicht alle Medaillenkandidaten genannt. Auch die SG Darmstadt-Arheilgen, immerhin Staffelsieger in der Südgruppe, und der Nordzweite Dormagen-Brechten dürfen sich berechtigte Medaillenhoffnungen machen.

Am Freitag stehen dann noch die Entscheidungen im Strokeplay, also der gewohnten Schlagzahlwertung, am Samstag im Matchplay, dem im ko-System ausgetragenen Lochwettspiel auf dem Programm.

Familientag ein voller Erfolg

Der 1. MGC hatte eingeladen und viele Familien kamen zum Familientag am 10. Juli auf der Minigolfanlage. Gefördert wurde dieser Tag im Rahmen der „Aktionstage im Aufholpaket“ der Deutschen Sportjugend. Bei diversen kleinen Spielen, die nicht notwendigerweise mit Minigolf zu tun hatten, und in der eigens gemieteten Hüpfburg konnten die Kinder ihrem Bewegungsdrang nachgehen, Belohnungen waren natürlich inklusive. Und auch die Schminkstation erfreute sich großer Beliebtheit.

Hier ein paar Bilder: